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Glaskeramik-Kochfeldreiniger: Für strahlend saubere Ceranfelder und Herdplatten

Glaskeramik-Kochfeldreiniger: Für strahlend saubere Ceranfelder und Herdplatten

Ein sauberes Kochfeld ist nicht nur hygienisch, sondern auch ein echter Blickfang in jeder Küche. Besonders bei empfindlichen Glaskeramik- und Cerankochfeldern entscheidet das Reinigungsmittel darüber, ob die Oberfläche jahrelang gleich gut aussieht. Ein Glaskeramik-Kochfeldreiniger ist genau dafür gemacht: eingebrannte Rückstände, Fett und Krusten lösen, ohne Kratzer oder Schlieren zu hinterlassen.

Glänzendes schwarzes Glaskeramik-Kochfeld nach der Reinigung mit Kochfeldreiniger

Was ein Glaskeramikreiniger anders macht

Glaskeramik ist hart, aber nicht kratzfest gegen alles. Ein Kochfeldreiniger arbeitet deshalb mit sehr feinen, gerundeten Putzkörpern und fettlösenden Tensiden statt mit groben Scheuerpartikeln: Er trägt den Schmutz ab, nicht die Oberfläche. Zugleich hinterlässt er einen dünnen Pflegefilm, an dem Übergekochtes beim nächsten Mal weniger stark haftet.

Der BiOHY Glaskeramik-Kochfeldreiniger ist ein biologisch abbaubares, veganes Konzentrat ohne Mikroplastik. Für Großküchen und Gastronomie gibt es ihn als Großgebinde.

Vorteile auf einen Blick

  • Kratzarme Reinigung dank feiner, nicht scheuernder Formel
  • Löst Eingebranntes und Fett, ohne minutenlanges Schrubben
  • Streifenfreier Glanz nach dem Nachpolieren
  • Geeignet für Glaskeramik, Ceran und Induktionsfelder – also für alle Kochfelder mit glatter Glasoberfläche
  • Auch bei täglicher Nutzung schonend zur Oberfläche

Eine Einschränkung, die oft untergeht: Für Edelstahl-Kochplatten und Edelstahlblenden ist ein Glaskeramikreiniger nicht gedacht. Edelstahl hat eine Schliffrichtung und verlangt ein anderes Mittel – dafür ist der BiOHY Edelstahlreiniger zuständig.

So wendest du den Reiniger richtig an

  1. Kochfeld abkühlen lassen. Auf heißem Glas verdampft der Reiniger, statt zu wirken – und es besteht Verbrennungsgefahr.
  2. Grobes vorher trocken abnehmen. Krümel und Salzkörner wirken sonst beim Wischen wie Schmirgelpapier.
  3. Reiniger auftragen – eine kleine Menge genügt, das Konzentrat ist ergiebig.
  4. Mit einem weichen Tuch oder Schwamm verteilen, zum Beispiel einem Mikrofasertuch oder einem Kokosschwamm.
  5. Bei starken Verschmutzungen einwirken lassen. Zweimal kurz einwirken ist besser als einmal kräftig schrubben.
  6. Mit feuchtem Tuch abwischen und anschließend trocken nachpolieren – erst dabei entsteht der streifenfreie Glanz.

Zum Schaber: Ein Glaskeramikschaber hilft bei hartnäckigen Krusten, wenn die Klinge unbeschädigt ist und du flach im Winkel von etwa 30 Grad arbeitest. Eine stumpfe oder verbogene Klinge zieht Kratzer – dann lieber austauschen.

Die eine Ausnahme: Zucker und Kunststoff

Die Regel „immer erst abkühlen lassen“ hat genau eine wichtige Ausnahme. Übergekochter Zucker, zuckerhaltige Speisen wie Marmelade und geschmolzener Kunststoff (Frischhaltefolie, Plastikbeutel) sowie Alufolie müssen sofort im heißen Zustand entfernt werden – mit dem Glaskeramikschaber. Kühlen sie auf dem Feld ab, verbinden sie sich mit der Glaskeramik und reißen beim späteren Entfernen winzige Stücke aus der Oberfläche. Diese Narben bleiben dauerhaft.

Dabei gilt: Kochzone ausschalten, Topflappen oder hitzebeständige Handschuhe benutzen, nur schaben – keinen Reiniger und kein Wasser auf das heiße Feld geben. Der Rest wird gereinigt, wenn das Feld abgekühlt ist.

Was auf Glaskeramik nichts zu suchen hat

  • Scheuermittel und Stahlwolle – hinterlassen ein feines Kratzernetz, das mit der Zeit matt und grau wirkt. Die BiOHY Scheuermilch ist für Spüle und Arbeitsfläche gedacht, nicht fürs Kochfeld.
  • Backofenreiniger – stark alkalisch und für den Garraum gemacht. Der BiOHY Backofenreiniger gehört in den Ofen, nicht auf die Kochfläche.
  • Wasser auf dem Touch-Bedienfeld – stehende Tropfen lösen Fehleingaben aus. Reiniger nie direkt auf das Bedienfeld sprühen, sondern auf das Tuch.
  • Nasse oder verschmutzte Topfböden – eingetrocknete Reste unter dem Topf brennen sich beim nächsten Kochen fest. Topfboden vorher kurz abwischen, das spart die halbe Reinigungsarbeit.

Kochfeldreiniger wird mit einem weichen Tuch auf einem Ceranfeld verteilt

Woran du einen guten Ceranfeldreiniger erkennst

  • Biologisch abbaubar – landet über das Spültuch ohnehin im Abwasser
  • Ohne Mikroplastik – klassische Polierkörper waren lange Kunststoffgranulat
  • Klare Materialangabe – ein Mittel, das für alles gleichzeitig geeignet sein will, ist für nichts richtig gut
  • Als Konzentrat – weniger Verpackung, und du dosierst je nach Verschmutzung

Fazit: Streifenfreie Sauberkeit ist vor allem eine Frage der Reihenfolge

Grobes trocken abnehmen, passenden Reiniger dünn auftragen, kurz einwirken lassen, feucht abnehmen, trocken nachpolieren. Zucker und Kunststoff sofort heiß abschaben, alles andere kalt reinigen. Damit bleibt ein Ceranfeld auch nach Jahren gleichmäßig glänzend – und genau das ist der Unterschied zwischen „sauber“ und „wie neu“.

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